«Trägerschaft ist zweitrangig»
Worauf es für Patientinnen und Patienten wirklich ankommt: Qualität, Zugang und Verlässlichkeit – kompakt erklärt von ospita-Präsident Benjamin Mühlemann
«Trägerschaft ist zweitrangig»
28%
aller Betten stehen in privaten Einrichtungen
Fast jedes dritte Spitalbett gehört zu einem privaten Gesundheitsunternehmen. Das zeigt: Sie sind ein tragender Teil der Versorgung.
Spitzenmedizin braucht Kontinuität
Was hochwertige Medizin wirklich ausmacht? Kontinuität, Vertrauen und persönliche Betreuung. Dr. med. Dominique Kuhlen, Chief Medical Officer der Hirslanden-Gruppe, spricht im Video darüber, warum nachhaltige Patientenbeziehungen ein zentraler Erfolgsfaktor in der Spitzenmedizin sind.
Spitzenmedizin braucht Kontinuität
«Die Versorgung sichern wir alle gemeinsam: Öffentliche und private Gesundheitseinrichtungen.»
Benjamin Mühlemann
Präsident ospita
Fairness ermöglicht gesunden Wettbewerb
Warum gelten für private und öffentliche Spitäler nicht dieselben Spielregeln? Vincent Michellod, Generaldirektor der Clinique Générale-Beaulieu, spricht im Video über ungleiche Voraussetzungen im Schweizer Gesundheitswesen.
Fairness ermöglicht gesunden Wettbewerb
90%
der Menschen wollen die freie Spitalwahl
Die freie Spitalwahl ist ein hohes Gut und wird von Patientinnen und Patienten geschätzt. Das Bedürfnis nach Wahlfreiheit gilt es zu respektieren.
Jahresmediengespräch von ospita
Am 30. April 2026 hat ospita an einem Mediengespräch in Bern die Rolle der Privatspitäler im Schweizer Gesundheitssystem ins Zentrum gerückt.
«Integrierte Versorgung braucht echte Kooperation. Wir privaten Gesundheitsorganisationen stehen für diese Offenheit.»
Dominic Pugatsch
Vorstandsmitglied ospita & Generalsekretär Hirslanden AG
23%
der Standorte für hochspezialisierte Medizin sind privat geführt
Das bedeutet: Zugang zu Spitzenmedizin – auch ausserhalb der Unispitäler.
Dreiphasenplan der interkantonalen Spitalplanung – ospita fordert faire Spielregeln
In die schweizerische Spitallandschaft kommt Bewegung: Das Parlament fordert interkantonale Leistungsaufträge, die GDK startet einen Dreiphasenplan zur besseren Koordination der Planung.